Während am BuBaF-Projekt (Begegnung und Bewegung am Festungsstadion) weiterhin fleißig gebaut wird, haben sich unsere Vorstandsmitglieder zusammen mit Svenja am heutigen Samstag zu einer Klausurtagung getroffen, um konzeptionell die Nutzung des neu gewonnenen Sport- und Begegnungsraums zu diskutieren.

Einen großen Dank richten wir hier zunächst an die Freiwillige Feuerwehr in Apen! Sie hatten uns für unsere Klausurtagung einen Besprechungsraum zur Verfügung gestellt.

Mit Brötchen, Kaffe und Tee gut gerüstet ging es in intensiven Diskussionen zunächst darum, wie es beim Bau und der Ausstattung des Projektes nun weitergeht und wer sich welcher Aufgaben annimmt. Bestellung der Küche, Auswahl von Tischen und Stühlen, Konfiguration und Vorbesprechung zur Medientechnik und einiges mehr wollen sinnvoll vorbereitet sein und zu allen Themen fand man einstimmig zu guten Lösungen.

Bei der Nutzung des Gebäudes tauschte man sich ebenfalls kontrovers darüber aus, wer es für welche Zwecke wie zur Verfügung bestellt bekommt, wer sich um die "Hausverwaltung" kümmern wird, in welcher Form ein digitales Schlüsselsystem umgesetzt wird und wie man sinnvoll unter Einsatz von Videotechnik für eine gute Absicherung des Gebäudes sorgen kann.

Nach vier Stunden Arbeit blieb am Ende nur noch wenig Zeit für "allgemeine Vorstandsthemen" die dennoch auch nebenbei noch anfallen und bewältigt werden wollen. Und so klang am Rande der Veranstaltung auch bereits durch, dass der Vorstand sich nach Abschluss des BuBaF-Projektes wohl selber erstmal ein paar Wochen genehmigen wird, um den Spaß an der Tätigkeit nicht zu verlieren.

 

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